Wie wirkt das minimalistische logo auf die markenidentität?
#1
Ich stecke gerade in einer Zwickmühle mit meinem eigenen Logo. Die erste Version war mir zu verspielt, also habe ich es auf das absolute Minimum reduziert – nur noch reine Typografie. Jetzt fürchte ich, dass es zu steril und seelenlos wirkt, fast wie ein Platzhalter. Ich frage mich, ob dieser radikale Minimalismus die richtige Wahl für eine nachhaltige Markenidentität ist, oder ob ich damit eine Chance vertan habe, etwas Persönliches zu zeigen.
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#2
Minimalismus hat Charme doch dein Logo wirkt wie eine leere Bühne. Wenn Typografie die ganze Identität trägt fragt man sich welche Geschichte dahintersteckt. Vielleicht braucht es eine feine Typo oder eine Herkunftsgeschichte im Markenauftritt damit die Identität nicht kalt wirkt.
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#3
Aus Sicht der Marke kann radikale Reduktion Konsistenz schaffen und erkennbar machen wer du bist. Doch sie birgt das Risiko dass deine Leute dich sofort wieder vergessen weil es keine persönlichen Merkmale gibt.
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#4
Vielleicht verwechselst du das Problem. Du meinst Minimalismus macht alles steril doch es kann Absicht sein und Raum für Interpretation schaffen. Trotzdem fehlt oft der emotionale Zug.
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#5
Vielleicht lohnt es sich das Thema neu zu rahmen und zu fragen was eigentlich die Identität tragen soll. Ist es das Logo allein oder die Geschichten die darum entstehen. Was passiert wenn du den Raum zwischen den Zeichen nutzt statt nur zu reduzieren?
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