Wie wirkt entrümpeln auf das gefühl von leerem raum zuhause?
#1
Ich stehe gerade vor einer seltsamen Situation und wollte mal fragen, ob das jemand kennt. Seit ich angefangen habe, mein Zuhause wirklich zu entrümpeln, fehlt mir plötzlich nicht mehr so viel. Eigentlich sollte das doch ein gutes Gefühl sein, oder? Aber irgendwie fühlt es sich jetzt manchmal so an, als ob die leeren Regale und freien Flächen mir Fragen stellen, was ich eigentlich mit der gewonnenen Zeit und Ruhe anfangen will. Ich bin nicht unglücklich darüber, es ist mehr ein seltsames Gefühl der Leere, das nachkommt.
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#2
Durch das Entrümpeln merke ich wie die Stille plötzlich laut wird und die leeren Regale Fragen stellen statt zu antworten. Das Gefühl ist seltsam, nicht deprimierend, eher wie ein offenes Fragezeichen im Raum.
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#3
Vielleicht ist Leere kein Mangel sondern eine Trennung von Gewohnheiten. Wenn der Raum frei wird sortiert der Kopf neu und das braucht Zeit.
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#4
Ja das kenne ich Der Lärm des Kramvermeidens hört auf und plötzlich bleibt nur noch Zeit die man vorher nicht eingeplant hat oder so?
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#5
Man könnte es so lesen Entrümpeln war kein Endziel sondern eine Einladung die Erwartungen zu prüfen ohne sofort eine Lösung zu liefern.
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#6
Oder ist das nur dein Gehirn das Ordnung will um Unsicherheit zu kaschieren und am Ende bleibt trotzdem Raum der nicht erklärt werden möchte.
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#7
Vielleicht lohnt es den Blick zu weiten und das Thema neu zu rahmen Leere Räume als Experiment nicht als Mangel und die Reaktion darauf als Hinweis auf die eigene Neigung zur Orientierung
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