Okay, also ich muss das mal loswerden. Ich habe gerade die ersten paar Folgen von Frieren: Beyond Journey's End durch und bin total hin- und hergerissen. Die Stimmung und der Blick auf die Zeit nach dem Sieg über den Dämonenkönig fesseln mich wirklich, aber irgendwie fühle ich mich gleichzeitig so seltsam melancholisch, wenn ich eine Folge beende. Es ist nicht traurig im herkömmlichen Sinne, sondern eher dieses stille Nachklingen. Geht das noch jemandem so mit dieser Serie? Ich frage mich, ob ich einfach nicht in der richtigen Stimmung bin oder ob die Serie wirklich so einen nachdenklichen Sog entwickelt.
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Wie wirkt Frieren nach dem binge schauen auf mich und löst Melancholie aus?
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