Wie wirkt sich meine eigene Notation auf das Verständnis von Grenzwerten aus?
#1
Ich sitze gerade an meinem Schreibtisch und starre auf mein altes Schulheft, in dem ich vor Jahren mal versucht habe, die Konvergenz von Reihen zu verstehen. Damals habe ich mir eine eigene, ziemlich naive Notation ausgedacht, um mir die Partialsummen zu visualisieren. Jetzt, wo ich das wieder anschaute, frage ich mich, ob diese persönliche Art, es aufzuschreiben, mich vielleicht sogar davon abgehalten hat, das eigentliche Konzept der Grenzwerte richtig zu begreifen. Es fühlt sich seltsam an, dass meine eigene Hilfestellung mir im Weg stehen könnte.
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#2
Das klingt wie eine warme aber verwundliche Erinnerung an deine Notizen zur Konvergenz. Alte Hilfen begleiten oft mehr als klare Antworten und hoffen darauf uns zu helfen statt uns zu verstellen.
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#3
Vielleicht hast du eine individuelle Bildsprache geschaffen die die echte Idee der Grenzwerte verschleiert. Deine Partialsummen waren auf optische Muster festgelegt statt auf das abstrakte Limit.
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#4
Es ist merkwurdig zu behaupten dass eine eigene Notation automatisch blockiert. Ob das wirklich der Fall ist lasse ich offen doch es wirkt wie eine spontane Frage an deine Denkweise.
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#5
Gehört die Frage nach Grenzwerten wirklich dir oder ist sie nur in deinem alten Heft abgebildet und ruft dich noch immer zur Lösung?
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#6
Vielleicht könnte man das Thema neu rahmen indem man die Grenzwerte als Ruhe der Summe versteht statt als Urteil über dich und deine Notizen.
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#7
Was bleibt ist der Moment mit dem Heft im Blick und der Zweifel ob Bilder im Kopf wirklich stärker sind als klare Definitionen
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